Chapters Archiv - J. Hornig
Cold Brew 2016 | J. Hornig

2016

Schwarz wie die Nacht, heiß wie die Liebe: So muss sie sein, die perfekte Tasse Kaffee. Wobei – nicht unbedingt, denn Kaffee kann auch kalt richtig gut schmecken. Cold Brew ist der Beweis dafür! Im Juni 2016 wird das neue Sommergetränk im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien gelauncht. Die Glasflasche kommt in stylischem schwarz daher. Drinnen sind 330 ml kalt gebrühter Kaffee aus direkt gehandelten Arabica-Bohnen. Yummy!  

2015

2015

Die neue Spezialitätenlinie “JOHO’s” geht an den Start. Die Bohnen für die drei Kaffees aus Brasilien, Äthiopien und Guatemala kommen direkt von den Bauern in den Ursprungsländern. Ohne Umwege. Dieses Konzept nennt sich Direct Trade.

2011

2011

Johannes Hornig IV. wird neuer Geschäftsführer der Firma J. Hornig. Bald darauf beginnt die Renovierung der Firmenzentrale in der Waagner-Biro-Straße und eine umfassende Neugestaltung des Firmendesigns.

1991

1991

Die ersten österreichischen Astronauten werden durch das Projekt “Austromir” in den Weltraum geschickt. Sie bewirten ihre russischen Kollegen auf der Raumstation Mir mit Mozartkugeln und Hornig-Kaffee.

1983

1983

Johannes Hornig II. zieht sich als Geschäftsführer zurück und übergibt die Leitung an seine beiden Söhne Johannes III. und Andreas Hornig. Gegen Ende des Jahres legt Andreas seine Funktion zurück. Die entstandene Lücke füllt Edith Hornig, Ehefrau von Johannes III. Wenig später startet der österreichweite Verkauf von Kaffee.

1979

1979

Die Mitgründerin und langjährige Geschäftsführerin Luise Hornig (geb. Renner), Mutter von Johannes II. und Erich, stirbt im Alter von 92.

1976

1976

In der Schönaugasse in Graz wird ein 600 m² großer Laden eröffnet und das erste elektronische Bestellsystem eingeführt. Zu dieser Zeit ist J. Hornig immer noch primär ein Lebensmittel- und Delikatessenhandel. Kaffee erweist sich allerdings als Kernkompetenz. Jeden Monat werden 80 Tonnen Bohnen geröstet.

1961

1961

1961 eröffnen die Hornigs am Tummelplatz in Graz ihren ersten Laden. Neben dem Großhandel, der mittlerweile viele Einzelhändler und Gastronomiebetriebe beliefert, entwickelt sich in den kommenden Jahren eine eigene Einzelhandelsparte.

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1957

Am 16.000 m² großen Firmenareal in der Grazer Waagner-Biro-Straße, das 1955 von Johannes Hornig II. gekauft wurde, wird ab 1957 ein neues Firmengebäude errichtet. Es entstehen die größte ebenerdige Lagerhalle Österreichs, eine Teepackerei und eine riesige Kühlanlage. Zudem wird eine neue Großrösterei gebaut. 1960 kann mit dem Siedeln begonnen werden.

1956

1956

Johannes Hornig II. gründet zusammen mit anderen steirischen Lebensmittel-Großhändlern die A&O Handelsvereinigung. Dieser Zusammenschluss entwickelt sich schnell zu einer äußerst leistungsfähigen Handelsorganisation.

1947

1947

Johannes Hornig II. wandelt das Firmenhauptquartier in der Annenstraße in ein Großhandelsgeschäft um. Sein Bruder Erich führt den ursprünglichen Laden in der Sporgasse mit Mutter Luise weiter. Da Lebensmittel immer gefragt werden, ist dies der Anfang des Firmenwachstums.

1945

1945

Während des Zweiten Weltkrieges wird das Firmenbüro der Hornigs in der Grazer Annenstraße von einer Bombe zerstört. Nach Kriegsende wird es wieder aufgebaut und die Räumlichkeiten vergrößert. Der Grundstein für das spätere A&O Großhandelgeschäft ist gelegt.

1931

1931

Johannes Hornig I. (am Bild mit seiner Frau Luise) stirbt im Alter von 46. Sein Sohn Johannes II. wird vorzeitig für volljährig erklärt, um das Geschäft übernehmen zu können. Der zweite Sohn Erich wird als minderjähriger Gesellschafter ins Handelsregister eingetragen.

1925

1925

Nach Kriegsende will Richard Schnürch sein Haus in der Sporgasse verkaufen und ändert den Pachtvertrag der Hornigs in einen Kaufvertrag mit Ratenzahlung um. Haus und Geschäft in der Sporgasse sind 1925 abbezahlt und gehen offiziell in den Besitz der Familie über.

1914

1914

Johannes Hornig I. wird zu Beginn des Ersten Weltkriegs aufgrund eines Lungenkatarrhs als untauglich eingestuft. Die Kriegsrationierung beginnt und das Hornig-Geschäft muss auf die Kartenwirtschaft umsteigen.

1913

1913

Johannes Hornig I. beginnt das Produkt zu verkaufen, das die Firma definieren wird: Kaffee. Geröstet wird in der Trommel. Weil diese Methode sehr gut funktioniert und fantastischen Kaffee produziert, rösten wir heute immer noch auf diese Art.

1912

1912

Richard Schnürch, Inhaber des Kolonial- und Specerei-Fachgeschäfts “Zur Handelsflagge” in der Grazer Sporgasse, will sich zur Ruhe setzen. Er entschließt sich, das Geschäft an seinen Lehrling Johannes Hornig I. zu vermachen. Im selben Jahr eröffnet dieser das Geschäft offiziell als “Hornig, vormals Schnürch” neu.